8 Tipps von Oma, die dir wirklich helfen

Wer kennt sie nicht, die alten Hausmittel, die von Generation an Generation weitergegeben werden? Bestimmt hat Deine Oma auch ein paar Weisheiten. Und Zuhören lohnt sich, denn alte Menschen wissen vieles aus Erfahrung und kennen oft eine gute Alternative zu pharmazeutischen Lösungen. Hier kommen acht bewährte Ratschläge, die heute noch hilfreich sind:

Arthritis mit Rosinen behandeln

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Um den schmerzhaften Entzündungsprozess bei Arthritis zu lindern, verwendet Oma in Gin eingeweichte Rosinen. Durch die Reaktion des Wacholderschnapses mit den Vitaminen der getrockneten Trauben entsteht ein wirksames, entzündungshemmendes Mittel. Und der Alkoholgehalt ist so gering, dass nicht die Gefahr eines Vollrausches besteht.

Gegen Mundgeruch hilft Sellerie

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Bei schlechtem Atem ist es nicht nötig ständig Kaugummi oder Pfefferminz zu verwenden. Eine gute Alternative ist es stattdessen ein Stück Sellerie zu kauen und Gerüche damit zu neutralisieren. Jetzt kannst du unbesorgt deinem Gegenüber näher kommen.

Ohrenschmerzen mit Zitrone lindern

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Bei Ohrenschmerzen kennt Oma natürlich das passende Hausmittel: Einfach einige Tropfen Zitronensaft in den Gehörgang sprühen und ein paar Minuten warten. Die in der Zitrone enthaltene Ascorbinsäure balanciert den Ph-Wert aus und hilft dir weiteren Schmerz zu verhindern.

Haarausfall mit Brennnessel bekämpfen

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Die reichhaltigen Inhaltsstoffe der Brennnessel weiß Oma gut zu nutzen. Für die Gesundheit und ein gutes Wachstum der Haare hilft dir ein Tee aus den Blättern. Einfach ein paar Brennnesselblätter mit Wasser aufkochen und trinken.Aber Vorsicht, zu viel Tee könnte aufgrund des enthaltenen Siliziums dem Organismus schaden.

Bei Reisekrankheit helfen Oliven

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Wenn dir bei längeren Autofahrten schlecht wird, hilft dir dieser Rat. Esse während der Fahrt ein paar Oliven. Diese erhöhen den Speichelfluss und bekämpfen die Übelkeit. Dann kannst du die Reise unbeschwert genießen.

Infektionen im Urintrakt mit Backpulver kurieren

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Schmerzen und Entzündungen im Urogenitaltrakt kannst du selbst eindämmen. Führe Waschungen mit einer Mischung aus Wasser und Backpulver durch, der basische Effekt des Pulvers bremst das Wachstum der Bakterien.Wenn die Symptome allerdings sehr stark sind, solltest du trotzdem einen Arzt aufsuchen.

Verdauung mit Aprikosen unterstützen

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Oma weiß, wie man die Verdauung fördert. Wenn du Zuviel gegessen hast oder es mit der Verdauung nicht klappt, helfen fünf getrocknete Aprikosen. Das faserreiche Obst verhindert das Aufblähen des Bauches und begünstigt den Verdauungsprozess.

Bei Insektenstichen sind Kartoffeln nützlich

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Oma kennt die entzündungshemmende Wirkung der rohen Kartoffel. Bist du gestochen worden, nutze dieses Wissen und schneide eine Kartoffel in zwei Hälften. Wenn du den Stich damit bedeckst, wirst du bald Linderung verspüren und der Juckreiz verschwindet.