Acht Tatsachen, die wir noch nicht über den männlichen Körper wussten

Der männliche Körper birgt in sich eine ganze Anzahl an Überraschungen. Einige seiner Besonderheiten bleiben nicht nur Frauen, sondern sogar Männern selbst weitgehend unbekannt.

Langsames Altern

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Das Gesicht eines Mannes behält sein jugendliches Aussehen sehr viel länger als das einer Frau. Das liegt vor allem daran, dass die Konzentration von Kollagen in männlicher Haut sehr viel langsamer sinkt, wenn er altert, was bedeutet, dass sie gegenüber Falten und Schlaffheit weitaus widerstandsfähiger ist.

Da Männer sich jedoch grundsätzlich und im Allgemeinen weniger um ihre Haut kümmern, als dies Frauen tun, sind sie gegenüber schädlichen äußeren Einflüssen anfälliger, was ihre natürlichen Vorteile gegenüber Frauen zum Verschwinden bringen kann.

Die Fähigkeit zu säugen

Ja, Du hast das richtig gelesen. Männer besitzen ebenfalls Drüsen, die Milch produzieren können. Aber diese Produktionsfähigkeit stellt eine Abnormalität des männlichen Körpers dar.

Das kann passieren, wenn zu viel von dem Hormon Prolaktin produziert wird. Das kann das Ergebnis bestimmter medizinischer Behandlungsformen zur Stimulation des Herzens sein oder von Problemen mit der Hypophyse und dem Hypothalamus, dem Gebrauch von Opioiden oder von extremem Hunger herrühren.

Glatzköpfigkeit

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Das mag manche Leser sehr überraschen, aber 26 Prozent der Männer leiden ebenfalls unter dem prämenstruellen Syndrom.

Während dieser Phase werden die betroffenen Männer sensibler, ablenkbarer, hungriger und können sogar Bauchkrämpfe haben. Das bedeutet, sie haben genau die gleichen Symptome wie Frauen während ihrer Periode.

Prämenstruelles Syndrom

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Das mag manche Leser sehr überraschen, aber 26 Prozent der Männer leiden ebenfalls unter dem prämenstruellen Syndrom.

Während dieser Phase werden die betroffenen Männer sensibler, ablenkbarer, hungriger und können sogar Bauchkrämpfe haben. Das bedeutet, sie haben genau die gleichen Symptome wie Frauen während ihrer Periode.

Weibliche Ursprünge

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Alle menschliche Wesen auf der Welt beginnen ihre Existenz weiblich. X- und Y-Chromosomen sind für die Ausformung des individuellen Geschlechts verantwortlich. Wenn zwei X-Chromosomen bei der Zeugung zusammenkommen, entsteht ein Mädchen; wenn ein X- und Y-Chromosom zusammenkommen, erscheint ein Junge.

Während der ersten fünf bis sechs Wochen ist das Y-Chromosom inaktiv. Bis es anfängt zu funktionieren, entwickelt sich der Embryo als Mädchen.

Dicke Haut

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Das männliche Hormon Testosteron macht die Haut von Männern dicker. Sie ist etwa 25 Prozent dicker als weibliche Haut.

Im Laufe des Lebens wird die Haut von Männern jedoch dünner, während diejenige von Frauen bis in die Wechseljahre die gleiche Stärke behält.

Der Adamsapfel

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Hast Du Dich jemals gewundert, welchen Nutzen der Adamsapfel hat und warum Männer größere haben als Frauen? Frauen haben nur eine kleine Vorwölbung aus Schildknorpel am Nacken, der lediglich dem Zweck gehorcht, die Stimmbänder zu schützen.

Dieser Schildknorpel ist auch für den höheren Ton in den Stimmen von Menschen verantwortlich. Während der Teenagerjahre eines Menschen verändert sich sein Winkel in Relation zu den jährlichen Knorpelveränderungen, weshalb ein Adamsapfel entsteht, der zum sog. Stimmbruch führt. Dieser Winkel ist bei Männern kleiner als bei Frauen, weshalb die Vorwölbung größer und die Stimmen tiefer werden.

Farbwahrnehmung

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Männer können weitaus weniger Farbtöne erkennen als Frauen und der Grund dafür ist wirklich recht einfach. Die Farbwahrnehmung wird durch die Zapfenzellen in der Netzhaut bestimmt. Die Information über diese befindet sich im X-Chromosom, und weil Frauen zwei X-Chromosomen haben, besitzen sie natürlich auch doppelt so viele Zapfenzellen wie Männer.